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Filmblut

Filmblut gibt es in verschiedenen Ausführungen von flüssig transparent bis Krusten bildend. Oft unterscheidet sich die Helligkeit der Sorten (von hell bis dunkel bräunlich), aber auch die Funktion und Verwendungsmöglichkeiten variieren. So gibt es transparentes Blut, dessen Fließbewegung der von Blut ähnelt, das aber dennoch nicht austrocknet.

Eine Variante ist ein sehr zähes Effektblut, welches auch in dünnen Schichten noch farbintensiv wirkt. Um besonders schwerwiegende Wunden zu erzielen gibt es Kunstblut, das geleeartig ist und angetrocknete Krusten simuliert.

Filmblut ist meist in Flaschen oder bei großen Mengen in Kanistern zu erhalten. Einige Sorten werden jedoch auch abgefüllt in Folien aus sehr dünnem Material angeboten, so genannte Blutkissen. Diese platzen, wenn sie gedrückt werden und können im Mundraum oder unter Kleidungsstücken versteckt werden. Besonders geeignet sind sie für Szenen, in denen jemand erschossen, geschlagen etc. wird.

Beim Kauf des Filmbluts sollte man auf den Verwendungszweck und eigene Ansprüche achten. Einige Hersteller garantieren, dass das Blut aus Gewebestoffen auswaschbar ist. Außerdem sollte man unbedingt darauf achten, dass das Produkt aus für Lebensmittelfarben zulässigen Inhaltsstoffen hergestellt wurde, wenn man es z. B. im Mundraum verwenden will (interne Verwendung). Filmblut lässt sich aus Wasser, Maismehl und der richtigen Mischung Lebensmittelfarben (rot, blau, gelb) auch einfach selbst herstellen.

Im privaten Gebrauch kann Kunstblut außer in Hobbyfilmen z. B. auf Halloweenpartys verwendet werden. Ob man sich Wunden aufmalt oder ein Blut trinkender Vampir ist – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.